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Häufige Fragen an Johnny Be Good – Werbe- & Branding-Agentur in Wien

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um Branding, Kampagnen und Zusammenarbeit mit Johnny Be Good. Du findest keine Antwort? Schreib uns – wir melden uns kurzfristig.

Johnny Be Good ist eine Werbe- und Branding-Agentur in Wien, die Marken strategisch aufbaut und über alle Kanäle inszeniert. Die Agentur arbeitet für Start-ups und etablierte Unternehmen und deckt Markenstrategie, Corporate Design, Kampagnen, Video, Sound und Digital ab. Der Leitsatz „Be good and good things will happen“ steht für einen partnerschaftlichen Arbeitsstil und den Anspruch, jedes Projekt ein Stück besser zu machen als das davor.

Johnny Be Good bietet drei Kernbereiche: Branding, Kampagnen und Ideen über alle Kanäle. Im Detail umfasst das:
• Branding: Markenstrategie, Positionierung, Naming, Corporate Design, Brand Voice.
• Kampagnen: integrierte Kampagnen mit Haltung und Emotion über alle Kanäle.
• Ideen & Umsetzung: Website, Plakat, Packaging, Social Media – digital wie klassisch.
• Produktion: Video-Produktion und Sound-Design.

Johnny Be Good arbeitet sowohl für Start-ups als auch für etablierte Marken und öffentliche Auftraggeber. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem Radisson RED, Salzburg AG, Erste Bank, Mondi, WienIT, Conda, Pro7Sat1Puls4 und das österreichische Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die Agentur betreut Marken aus Hospitality, Energie, Finanzen, Industrie, Technologie und dem öffentlichen Sektor.

Johnny Be Good setzt auf Strategie zuerst, enge Zusammenarbeit und Marken mit Substanz statt Buzzwords. Drei Punkte prägen die Arbeit: ein strategisches Fundament vor jeder Gestaltung, kurze Wege und echter Austausch mit dem Kunden („Hand in Hand“) sowie der Anspruch, die Extrameile zu gehen, statt nur abzunicken. Die Agentur ist inhabergeführt und in der Größe so aufgestellt, dass Kunden direkt mit den verantwortlichen Köpfen arbeiten.

Für Start-ups eignet sich eine Agentur, die strategisch denkt, schnell handelt und mit begrenzten Budgets eine unverwechselbare Marke aufbaut – genau darauf ist Johnny Be Good spezialisiert. Die Agentur begleitet junge Unternehmen von der Positionierung über Name und Design bis zum Markteintritt und hat unter anderem Marken wie Anodu und in2theblue mitentwickelt. Ziel ist es, aus einem Start-up früh eine wiedererkennbare „Lovebrand“ zu machen.

Die Kosten für ein Branding-Projekt hängen vom Umfang ab – von der Markenstrategie über das Designsystem bis zur Anzahl der Anwendungen. Bei Johnny Be Good wird jedes Projekt individuell kalkuliert; ein transparentes Angebot gibt es nach einem kostenlosen Erstgespräch.

Ein Branding-Projekt folgt vier Phasen. Bei einem Start-up-Branding liegt die Gesamtdauer erfahrungsgemäß bei vier bis acht Wochen, bei einem Rebranding mit Designsystem entsprechend länger.

  1. Strategie – Positionierung, Zielgruppe, Markenkern und das „Warum“. Das Fundament, auf dem alles Weitere steht.
  2. Konzept – aus der Strategie entsteht die kreative Leitidee.
  3. Gestaltung – Logo, Farbwelt, Typografie, Bildsprache und Brand Voice werden zum Designsystem.
  4. Rollout – die Marke geht über alle relevanten Kanäle live: Website, Kampagne, Packaging, Social Media.

Wie das konkret aussieht, zeigen unsere Cases.

Die Entwicklung einer Marke dauert in der Regel einige Wochen bis wenige Monate, abhängig von Umfang und Abstimmungsschleifen. Ein kompakter Marken-Auftritt für ein Start-up ist schneller fertig als ein umfassendes Rebranding mit Strategie, Designsystem und mehreren Anwendungen. Johnny Be Good legt Wert auf kurze Wege und enge Zusammenarbeit, was den Prozess beschleunigt. Bei Start-Up Brandings kann in der Regel mit einer Dauer von 4–8 Wochen gerechnet werden.

Branding ist die gesamte strategische Markenführung, Corporate Design ist der visuelle Teil davon. Branding umfasst Positionierung, Werte, Tonalität und das Markenerlebnis insgesamt. Corporate Design ist die sichtbare Umsetzung – Logo, Farben, Typografie und Gestaltungsregeln. Johnny Be Good entwickelt beides aus einer Hand und sorgt dafür, dass das Design die Strategie konsequent abbildet.

Ja. Neben Branding entwickelt Johnny Be Good integrierte Kampagnen sowie Video-Produktionen und Sound-Design. Die Agentur denkt kanalübergreifend: Eine Idee wird so angelegt, dass sie über klassische und digitale Kanäle hinweg trägt – von Plakat und TV-Spot bis Social Media. Im Mittelpunkt steht nicht der Kanal, sondern die Kraft der Idee.

Johnny Be Good hat seinen Sitz in Schüttelstraße 77A/5–7, 1020 Wien. Die Agentur arbeitet für Kunden in ganz Österreich und im deutschsprachigen Raum.

Ein Projekt mit Johnny Be Good startet mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Kontakt per E-Mail an hey@johnnybegood.at oder telefonisch unter +43 1 26 77 3 77. Auf johnnybegood.at/kontakt lässt sich das Anliegen direkt schildern; die Agentur meldet sich kurzfristig mit den nächsten Schritten.

Die Nutzungsrechte gehen mit der vollständigen Bezahlung des Honorars an den Auftraggeber über – und zwar in dem Umfang, der im Angebot vereinbart wurde. Drei Punkte sorgen in der Praxis am häufigsten für Rückfragen:

  • Bis zur vollständigen Bezahlung bleiben alle Entwürfe, Konzepte und Reinzeichnungen Eigentum der Agentur.
  • Nutzungen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen – etwa eine Auslandsnutzung oder die Übertragung auf ein weiteres Produkt – werden gesondert vereinbart.
  • Rechte Dritter an Fotos, Schriften oder Stockmaterial sind nicht automatisch enthalten. Diese Lizenzen laufen direkt zwischen Auftraggeber und Anbieter.

Das Urheberrecht selbst ist in Österreich nicht übertragbar und verbleibt beim Urheber; übertragen werden Werknutzungsrechte. Die vollständigen Bedingungen stehen in unseren AGB.

Eine nationale Marke wird beim Österreichischen Patentamt angemeldet und ist nach der Registrierung zehn Jahre ab dem Anmeldetag geschützt; die Schutzdauer lässt sich beliebig oft um weitere zehn Jahre verlängern. Der Ablauf in vier Schritten:

  1. Ähnlichkeitsrecherche – prüfen, ob der Name in den relevanten Klassen bereits belegt ist.
  2. Waren- und Dienstleistungsklassen nach der Nizza-Klassifikation festlegen.
  3. Anmeldung über das Online-Filing des Patentamts.
  4. Prüfung, Registrierung und Veröffentlichung durch das Amt.

Die Amtsgebühr liegt derzeit bei rund 280 Euro für die elektronische Anmeldung bis drei Klassen, ab der vierten Klasse kommen 75 Euro je Klasse dazu. Die Erneuerung nach zehn Jahren kostet aktuell 700 Euro. Maßgeblich sind immer die aktuellen Gebühren des Österreichischen Patentamts. Für die rechtliche Vertretung empfiehlt sich eine spezialisierte Kanzlei oder Patentanwältin – die Markenrecherche denken wir bei jedem Naming von Anfang an mit. Stand: September 2026.

Eine Markenrecherche prüft, ob ein Name in den relevanten Waren- und Dienstleistungsklassen bereits geschützt ist – bevor Geld in Design, Website und Druck fließt. Üblich sind zwei Stufen: zuerst eine kostenlose Selbstrecherche in den Datenbanken des Österreichischen Patentamts und des EUIPO für einen ersten Überblick, danach eine offizielle Ähnlichkeitsrecherche, die auch klanglich und bildlich ähnliche Marken findet.

Der zweite Schritt ist der entscheidende: Die meisten Konflikte entstehen nicht bei identischen Namen, sondern bei ähnlichen. Ein Name, der in der Google-Suche frei wirkt, ist noch lange nicht frei.

Dann gibt es drei Wege: den Namen aufgeben, den Schutzbereich einschränken oder mit dem Inhaber der älteren Marke eine Abgrenzungsvereinbarung treffen. Welcher Weg realistisch ist, hängt davon ab, ob die ältere Marke in denselben Klassen und im selben Markt aktiv ist – zwei identische Namen können durchaus nebeneinander bestehen, wenn sie in völlig verschiedenen Branchen liegen.

Entscheidend ist der Zeitpunkt: Wird das erst nach dem Rollout klar, kostet die Korrektur ein Vielfaches der Recherche. Deshalb steht die Recherche vor der Gestaltung, nicht danach.

Freelancer:innen sind die richtige Wahl für klar umrissene Einzelgewerke, ein Inhouse-Team für laufende Umsetzung bei hohem Volumen, eine Agentur für alles, was Strategie, mehrere Disziplinen und Außenperspektive gleichzeitig braucht.

  • Freelance: ein Logo, ein Pitch-Deck, eine Illustration. Günstig und schnell, aber ohne strategischen Unterbau und mit einem einzigen Kopf als Engpass.
  • Inhouse: laufende Adaptionen, Social Content, Kampagnen-Rollouts. Nah am Produkt – aber betriebsblind, sobald es um Positionierung geht.
  • Agentur: Positionierung, Naming, Designsystem, Rebranding. Aufgaben, bei denen mehrere Disziplinen ineinandergreifen und der Blick von außen der eigentliche Wert ist.

Ehrlich: Wer nur ein Logo braucht und die Strategie schon im Kopf hat, ist bei einer guten Freelancerin besser aufgehoben als bei einer Agentur.

Daran, dass sie zuerst Fragen stellt, statt Entwürfe zu zeigen. Fünf Signale, die für eine Agentur sprechen:

  • Sie will das Geschäftsmodell verstehen, bevor sie über Farben spricht.
  • Sie zeigt im Portfolio Ergebnisse statt nur schöner Bilder – und erklärt, welches Problem gelöst wurde.
  • Sie sagt, was sie nicht macht.
  • Die Menschen im Pitch sind auch die Menschen im Projekt.
  • Sie widerspricht, wenn der Kunde falsch liegt.

Warnsignale sind umgekehrt: fixe Paketpreise ohne Briefing, fertige Entwürfe schon im Erstgespräch und ein Portfolio, in dem jede Marke gleich aussieht.

Sechs Fragen zeigen schnell, ob es passt:

  1. Wer arbeitet konkret an unserem Projekt – und sind das dieselben Menschen, die heute hier sitzen?
  2. Wie kommt ihr von der Strategie zum Design? Bitte an einem konkreten Fall erklärt.
  3. Was passiert, wenn uns die erste Richtung nicht gefällt?
  4. Wie viele Feedbackschleifen sind eingerechnet, und was kostet eine zusätzliche?
  5. Welche Rechte haben wir am Ergebnis – und was ist ausdrücklich nicht enthalten?
  6. Welches Projekt ist zuletzt schiefgelaufen, und warum?

Die letzte Frage ist die aufschlussreichste. Wer darauf keine Antwort hat, hat entweder wenig gemacht oder wenig daraus gelernt.

Die Begriffe beschreiben Schwerpunkte, keine geschützten Berufsbezeichnungen. Grob unterscheiden lassen sie sich so:

  • Designstudio: Schwerpunkt Gestaltung – Corporate Design, Editorial, Packaging. Große handwerkliche Tiefe, meist ohne Kampagnenlogik.
  • Werbeagentur: Schwerpunkt Idee und Kommunikation über Kanäle hinweg – Kampagne, Text, Bewegtbild, Media.
  • Digitalagentur: Schwerpunkt Umsetzung im Digitalen – Website, Performance, Tracking. Oft technischer als konzeptionell.

In der Praxis überschneidet sich das stark. Die Selbstbezeichnung sagt weniger aus als die Arbeiten – der tatsächliche Schwerpunkt zeigt sich im Portfolio, nicht im Namen.

Wenn die Marke nicht mehr beschreibt, was das Unternehmen tatsächlich ist. Typische Auslöser:

  • Das Angebot hat sich verändert, der Auftritt nicht.
  • Ihr müsst in jedem Gespräch erklären, was ihr eigentlich macht.
  • Der Auftritt funktioniert im Print, aber nicht digital – oder umgekehrt.
  • Fusion, neuer Markt oder neue Zielgruppe.
  • Der Wettbewerb sieht aus wie ihr.

Kein Auslöser ist dagegen: „Wir haben uns sattgesehen.“ Interne Ermüdung setzt Jahre vor der Wahrnehmung im Markt ein. Wenn nur das eigene Team das Logo satt hat, ist das ein Argument für Geduld – nicht für ein Rebranding.

Für Branding im engeren Sinn – Strategie, Naming, Corporate Design – gibt es in Österreich keine eigene Förderschiene. Gefördert werden angrenzende Bereiche, in die Markenarbeit häufig hineinfällt:

  • EUIPO KMU-Fonds (gemeinsam mit dem Österreichischen Patentamt): bis zu 75 % der Amtsgebühren für Marken- und Designanmeldungen, maximal 5.700 Euro pro Unternehmen. Anträge 2026 zwischen 2. Februar und 4. Dezember direkt beim EUIPO. Wichtig: Die Förderzusage muss vor der Anmeldung vorliegen. Der Gutschein für Marken und Designs ist derzeit pausiert und voraussichtlich ab November wieder verfügbar.
  • Wirtschaftsagentur Wien, Förderung Digitalisierung: bis zu 50.000 Euro pro Projekt für Wiener KMU, die seit mindestens einem Jahr bestehen – gefördert werden unter anderem Software, Lizenzen, Beratung und Schulung. Einreichfristen 2026: 30. September und 31. Dezember.
  • Beratungsförderungen der WKO und der Bundesländer, die konzeptionelle Leistungen abdecken können.

Die Bedingungen ändern sich laufend – vor der Beauftragung immer die aktuellen Richtlinien des jeweiligen Fördergebers prüfen. Stand dieser Angaben: September 2026.

Ja. Wir arbeiten von Wien aus für Kunden in ganz Österreich und im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin remote: Workshops, Präsentationen und Abstimmungen funktionieren digital zuverlässig. Für Kick-offs und Strategieworkshops kommen wir gerne vor Ort – gerade am Anfang eines Projekts ist ein Tag im selben Raum meist mehr wert als fünf Calls.

Öffentliche Aufträge laufen in Österreich über das Bundesvergabegesetz – je nach Auftragswert als Direktvergabe, als Verhandlungsverfahren oder als offene Ausschreibung. Für Agenturen bedeutet das: formale Eignungsnachweise, klar dokumentierte Referenzen und ein Angebot, das exakt der Ausschreibungslogik folgt statt der eigenen Präsentationslogik.

Wir haben unter anderem für die Salzburg AG, WienIT und das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gearbeitet und kennen die Anforderungen aus der Praxis.

Johnny Be Good ist eine inhabergeführte Werbe- und Branding-Agentur in Wien, gegründet im Dezember 2018 und geführt von Florian Kozak. Das Kernteam umfasst bis zu zehn Personen und wird projektabhängig um feste Partner:innen aus Video, Sound, Fotografie und Entwicklung erweitert.

Die Größe ist Absicht: Kunden arbeiten direkt mit den Menschen, die das Projekt auch umsetzen – ohne Ebene dazwischen.

Ready to be good?

Du hast ein Projekt im Kopf? Lass uns reden – ein unverbindliches Erstgespräch ist der erste Schritt.

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Johnny Be Good
Werbeagentur
Schüttelstraße 77A, 5-7
1020 Wien

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